Cannabis tötet Krebszellen, ohne gesunde Zellen zu schädigen

Cannabis und Krebs

Jüngste Studien sehen großes Potenzial von Cannabis in der Krebstherapie

„Das Besondere an Cannabinoiden bei der Bekämpfung von Krebszellen ist ihre Eigenschaft, nur bei Krebszellen und nicht bei gesunden Zellen einen programmierten Zelltod, sogenannte Apoptosen, auszulösen“, erklärt Dr. Franjo Grotenhermen, Vorsitzender der „Medical Cannabis Declaration“. „Das unterscheidet Cannabinoide grundsätzlich von Standard-Chemotherapeutika, die starke Nebenwirkungen verursachen können, weil auch gesunde Zellen geschädigt werden.“

Alle bekannten Chemotherapeutika schädigen schnell wachsende Gewebe, sodass es zu den bekannten Nebenwirkungen wie beispielsweise Haarausfall, Übelkeit, Schädigungen der Blutbildung etc. kommt.

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