Regionalgruppen

Die Idee von Regionalgruppen ist einerseits, die ACM-Mitglieder einer bestimmten Region mit möglichst bunt und vielfältigen Informationen aus den Bereichen Cannabis als Medizin. zu versorgen.

Anderseits sollen die ACM-Mitglieder über die Regionalgruppen die Möglichkeit haben, sich auch im "richtigen" Leben kennenzulernen. Deshalb treffen sie sich einmal im Monat, beispielsweise jeweils am letzten Donnerstag des Monats, zu einem ungezwungenen Treffen, das nach Lust und Laune besucht werden kann und auch offen sein soll für "Cannabis-Neulinge". Hier kann man sich über die Inhalte der regionalen Aktivitäten austauschen oder einfach plaudern, gemeinsame Unternehmungen ins Auge fassen und andere Mitglieder kennenlernen.

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Hilft Cannabis bei Krebs?

Es ist nicht einfach, auf diese Fragen eine angemessene Antwort zu finden. Dies liegt daran, dass wir einerseits bisher sehr wenig über den Einfluss von Cannabis bzw. einzelnen Cannabinoiden auf den Verlauf von Krebserkrankungen beim Menschen wissen und andererseits viele Ergebnisse aus der Grundlagenforschung ein krebshemmendes Potenzial verschiedener Cannabinoide nahe legen. Wo liegt die richtige Balance zwischen dem wichtigen Mutmachen bei einer solchen Diagnose und dem Wecken falscher Hoffnungen? Was würde ich sagen, wenn mich ein guter Freund oder eine nahe Verwandte zu diesem Thema um Rat fragen würde?...

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ACM-Mitteilungen

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit einem Schreiben vom 18.10.2017 hat das Finanzamt Lippstadt die Gemeinnützigkeit der ACM infrage gestellt. Die Gemeinnützigkeit der ACM beruht auf der Förderung von Wissenschaft und Forschung. Das Finanzamt bemängelte, dass mit den Geldern der ACM auch Prozesskosten finanziert werden. Nach Beratung durch Rechtsanwalt Matthias Schillo aus Berlin habe ich dem Finanzamt ein Schreiben geschickt, in dem ich die Bedeutung von Gerichtsprozessen, beispielsweise vor den Verwaltungsgerichten, für ein politisch und juristisch so umstrittenes Thema wie die medizinische Verwendung von Cannabis und Cannabinoiden hinsichtlich Wissenschaft und Forschung in diesem Bereich begründet habe.

Das Finanzamt hat erfreulicherweise eingelenkt. Die ACM e.V. bleibt gemäß eines Schreibens des Finanzamtes vom 30.11.2017 weiterhin gemeinnützig, sodass Spenden an die ACM weiterhin bei der Steuererklärung geltend gemacht werden können.

Wer noch bis zum 31. Dezember 2017 spendet, bekommt spätestens im Februar 2018 eine Spendenbescheinigung und kann so sein zu versteuerndes Einkommen reduzieren.

Kontoinhaber: Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin
Bank: Postbank Köln
BIC: PBNKDEFF
IBAN: DE35370100500121879504
Konto: 121879504
BLZ: 37010050

Spenden an die ACM über PayPal:
info@acmed.org

Das Bundesgesundheitsministerium hatte mit einer Bekanntmachung vom 3.7.2015 ein Forschungsvorhaben zum Thema „Nichtmedizinischer und medizinischer Cannabiskonsum“ ausgeschrieben. Es hatten sich mehrere Gruppen von Wissenschaftlern um das Vorhaben beworben, darunter auch eine Arbeitsgruppe, an der Professorin Kirsten Müller-Vahl, und eine weitere, an der ich beteiligt war. Ausgewählt wurde eine Arbeitsgruppe um Dr. Eva Hoch von der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe zum Cannabiskonsum wurden nun vom Ministerium unter dem Titel „Cannabis: Potential und Risiken“ veröffentlicht. Da dem Bundesgesundheitsministerium bekannt ist, wie die wissenschaftliche Datenlage zu Cannabis und Cannabinoiden von verschiedenen Wissenschaftlern aufgrund bereits vorliegender Publikationen eingeschätzt wird, kann sie bereits mit der Auswahl der Arbeitsgruppe das Ergebnis beeinflussen.

Frühere Übersichten wurden von einer Arbeitsgruppe um Professor Dieter Kleiber im Jahr 1997 und von Professor Rainer Thomasius im Jahr 2007 abgefasst. Die drei Übersichten kamen in vielen Bereichen zu ähnlichen, in einigen Bereichen jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen.

 

Viel Spaß beim Lesen!
Franjo Grotenhermen


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Informationen zu Cannabis

Cannabidiol bei Angststörungen

Fotolia_56682672_Subscription_XLDas gesteigerte Interesse am therapeutischen Potenzial des nicht psychotrop wirkenden CBD bei einer Vielzahl von Indikationen (Epilepsie, Entzündungen, Schizophrenie, et cetera) lässt sich bereits daran ablesen, dass sich pharmazeutische Firmen zunehmend für dieses Cannabinoid interessieren. So hat das israelische Unternehmen Tikun Olam eine Cannabissorte entwickelt, die 15,8 % CBD und weniger als ein Prozent THC enthält. Das britische Unternehmen GW

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