Kategorie Archive: ACM-Mitteilungen

Palliativmediziner warnen vor Verschlechterung der ärztlichen Versorgung chronisch Kranker durch die neue Gebührenordnung

In einer gemeinsamen Presseinformation der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und des Palliativnetzes Bochum vom 4. Dezember 2007 weisen beide Institutionen darauf hin, dass die neue Gebührenordnung die Palliativversorgung gefährde und Spezialisten den Patienten raten, ihre Krankenkasse zu kontaktieren. Mit der neuen Gebührenordnung für niedergelassene Ärzte, die zum 1.1.2008 in Kraft tritt,…
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Warnung vor bleivergifteten Cannabisprodukten im Raum Leipzig

Aus aktuellem Anlass warnten am 7. November 2007 die Stadt Leipzig und die Polizeidirektion Leipzig in einer ausführlichen Mitteilung vor bleiverseuchtem Cannabis, das seit einiger Zeit im Leipziger Raum im Umlauf ist. In den vergangenen Wochen mussten bislang 19 bekannte Fälle aus Leipzig und dem Leipziger Umland mit Bleivergiftungen akutmedizinisch behandelt werden. Es ist davon…
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CDU setzt sich für Kostenübernahme von Dronabinol für eine Schmerzpatientin durch ihre Krankenkasse ein

Ute Köhler, die seit Jahren für eine Kostenübernahme von Dronabinol durch ihre Krankenversicherung, die AOK Thüringen, kämpft, hat die Unterstützung des Ministerpräsidenten von Thüringen, Dieter Althaus (CDU), gewinnen können. Dieser habe sich bei Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Sache eingesetzt. Frau Köhler sei mitgeteilt worden, dass nun die stellvertretenden Parteivorsitzenden der CDU, die Ministerpräsidenten von…
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Volker Krug bis zur Hauptverhandlung aus der Haft entlassen

Volker Krug, ein Morbus-Crohn-Patient, der seit vielen Jahren Cannabis erfolgreich medizinisch einsetzt und am 9. Juli wegen des Imports von Cannabis aus den Niederlanden in Würzburg in Untersuchungshaft genommen worden war, wurde am 17. Oktober gegen Zahlung einer Kaution unter Auflagen aus der Haft entlassen. Zu den Auflagen zählt das Verbot der Verwendung illegaler Cannabisprodukte.…
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Ein zweiter Patient hat den Cannabisextrakt erhalten, ohne jedoch die gewünschte Wirkung erzielt zu haben

Ein Tourette-Patient aus Nordrhein-Westfalen hat als zweiter Patient auf der Grundlage einer Ausnahmegenehmigung der Bundesopiumstelle beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einen Cannabisextrakt von seiner Apotheke erhalten. Er habe den Extrakt zwei Tage lang ausprobiert und dabei bis zu 100 Tropfen der Lösung eingenommen, ohne dass irgendeine Wirkung eingetreten sei. Der Betroffene hat sowohl…
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Ein Multiple-Sklerose-Patient lehnt das Angebot des BfArM zur Verwendung eines Cannabisextraktes ab und besteht auf dem Eigenanbau von Cannabis

Mit einem Schreiben seines Rechtsanwaltes Oliver Tolmein aus Hamburg besteht Michael Fischer, ein MS-Patient aus Mannheim, auf einer Genehmigung des Eigenanbaus von Cannabis zu medizinischen Zwecken durch die Bundesopiumstelle beim BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte). Wie einigen anderen Patienten war Herrn Fischer die Erlaubnis zur Verwendung eines Cannabisextraktes erteilt worden, unter der Voraussetzung, dass…
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Illegale Hausdurchsuchung bei einem Patienten in Bayern wegen Beantragung einer Besuchserlaubnis bei Volker Krug

Bei einem Patienten aus Bayern, der Cannabis zu medizinischen Zwecken verwendet, wurde jüngst eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Die Beamten wiesen darauf hin, dass er einen Besuchsantrag bei Volker Krug, der wegen der Einfuhr von Cannabis in Würzburg in Untersuchungshaft sitzt, gestellt habe. Es werde bei allen Personen mit einer Vorstrafe wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz,…
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FDP fordert eine veränderte Praxis bei der Erlaubnisvergabe zur medizinischen Verwendung von Cannabis

In einer Pressemitteilung des drogenpolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion, Detlef Parr, vom 23. August 2007 heißt es, dass die FDP-Bundestagsfraktion die Ausnahmegenehmigung für die medizinische Verwendung eines Cannabisextraktes an eine Multiple-Sklerose-Patientin durch die Bundesopiumstelle begrüße. Weiter heißt es in der Pressemitteilung: Die FDP-Bundestagsfraktion "fordert die Bundesregierung auf, endlich lang gemachte Versprechungen umzusetzen. Notwendig ist eine sichere…
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Christian Ströbele fordert Konsequenzen aus der jüngsten Forschung zum Gefahrenpotenzial von Cannabis im Straßenverkehr

Am 12. Oktober reichte Christian Ströbele, Bundestagsabgeordneter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, eine Anfrage an die Bundesregierung ein, damit diese endlich für Cannabis-Grenzwerte initiativ werde. Darin heißt es: "Wie beurteilt die Bundesregierung die Erkenntnisse einer kürzlich durch die Bundesanstalt für Straßenverkehr vorgestellten repräsentativen Studie der Universitäten Düsseldorf und Heidelberg, wonach weder höhere Cannabis-Konzentration noch häufiger…
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